Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Kath. Kindertageseinrichtung St. Antonius Wickede
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Die ersten Schritte in die Kita

Die Anmeldung

Jeder Aufnahme eines Kindes geht eine Anmeldung und eine erste Kontaktaufnahme vorweg. In der Anmeldewoche haben die Eltern die Möglichkeit einen Einblick in die Einrichtung zu bekommen. Sie können sich die Räumlichkeiten anschauen und erste Informationen über unsere pädagogische Arbeit sammeln. Auch erste Fragen oder Befürchtungen können angesprochen werden.

 

Die Aufnahme

Für ein Kind stellt die Aufnahme in die Einrichtung eine Herausforderung da, es muss nicht nur vertrautes verlassen, es erlebt meistens auch eine erste, längere Trennung von den vertrauten Bezugspersonen. Um einen bestmöglichen und behutsamen Übergang von Zuhause in die Einrichtung zu gestalten beginnt die Eingewöhnung schon einige Zeit vor dem ersten Kindergartentag.

 

Das Aufnahmegespräch

Mit der schriftlichen Zusage, dass das Kind einen Betreuungsplatz in unserer Einrichtung bekommt, laden wir die Eltern gemeinsam mit dem Kind zu einem persönlichen Aufnahmegespräch ein. In dem Gespräch werden mit der Bezugserzieherin einige Formalitäten geklärt und wichtige Informationen für die Gestaltung der Eingewöhnung nach den Ferien besprochen. Außerdem wird die Erzieherin über die wichtigsten Bedürfnisse des Kindes und die Wünsche der Eltern informiert und kann diese in der Eingewöhnung gezielt einplanen.

 

Der erste Elternabend

Wir arbeiten für die Eingewöhnung mit der kefb Arnsberg zusammen. Mit der schriftlichen Zusage laden wir die Eltern zu einem gemeinsamen Elternabend ein. An diesem Elternabend werden wichtige Informationen zum Kindergartenbeginn und zur Eingewöhnung gegeben.

 

Eingewöhnungsprojekt „Eltern begleiten ihr Kind beim Start in die KiTa“

In den Wochen vor dem ersten Kindergartentag gestalten wir mit der kefb und den jeweiligen Erzieherinnen zwei Nachmittage. An diesen Nachmittagen steht das gegenseitige Kennenlernen im Fokus. Es werden Lieder gesungen, Rituale und Räumlichkeiten kennengelernt und ein Kissen gestaltet, welches dem Kind in den ersten Wochen Sicherheit geben soll. Zusätzlich gibt es noch eine Turnstunde für die jeweiligen Gruppen. An diesem Nachmittag haben Eltern, Kinder und Erzieherinnen die Möglichkeit, sich über Bewegung kennenzulernen.

 

Die Eingewöhnungszeit

Mit dem ersten Kindergartentag beginnt die Eingewöhnung. Dabei orientieren wir uns an dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“. Außerdem wird, das in den Ferien gestaltete „Zuhausebuch“, dem Kind Sicherheit geben. Es dienst dazu mit dem Kind ins Gespräch zu kommen, es erzählt über Spielsachen und Menschen, Vertrautes und Bekanntes.

Beim Übergang vom Elternhaus in unsere Einrichtung ist es uns wichtig dem Kind eine feste Bezugsperson zur Seite zu stellen, die durch das Aufnahmegespräch über die wesentlichen Bedürfnisse der Kinder aufgeklärt ist. Sie ist für Eltern eine verlässliche Ansprechpartnerin und arbeitet eng mit ihnen zusammen. Dies gilt besonders in der individuellen Eingewöhnungsphase. Außerdem gibt die Bezugserzieherin dem Kind Zeit in der Gruppe anzukommen. Sie ermöglicht eine behutsame Kontaktaufnahme zu den anderen Kindern und Erzieher.